Infothek

Patienten stellen sich vor und nach dem Arztbesuch viele Fragen, trauen sich dann jedoch oft nicht, den Arzt direkt um Auskunft zu bitten. Oft geraten Fragen während des Behandlungsgesprächs auch in Vergessenheit. Um Sie umfassend zu beraten und Ihnen Unsicherheiten zu nehmen, möchten wir Ihnen in unserer Infothek die am häufigsten gestellten Fragen beantworten.

  

  • Was bedeutet ambulantes Operieren?
         Bei ambulanten Operation handelt es sich um chirurgische Leistungen,
        die in einer Praxis, Praxisklinik oder im Krankenhaus ohne anschließende
      ​  Übernachtung erbracht werden.       

                 die in einer Praxis, Prax

- Unnötige vollstationäre Krankenhausbehandlungen werden vermieden.

- bei ambulant durchgeführten Operationen entfallen die bisweilen ausgeprägten psychischen Belastungen, die bei mehrtätigen Krankenhausaufenthalten auftreten können.

- schnelle Heimkehr, die Genesung findet in bekannter häuslicher Umgebung statt.

- eine dem Patienten gerechtere Versorgung

- geringere Infektionsraten

- die Heilung kann dadurch sogar besser, schneller und komplikationsloser verlaufen.

- in der Regel gute Kooperation mit anderen niedergelassenen Ärzten / Hausärzten,die zur Vermeidung von Doppeluntersuchungen dem Operateur Unterlagen zur Verfügung stellen und erforderliche Voruntersuchungen  durchführen (Labor, EKG etc.)

- enge Zusammenarbeit mit ausgewählten Anästhesisten

- Sicherstellung der Nachsorge (Entfernung von Drainagen, Fadenmaterial, KG, Physiotherapie)

- Praxis, Praxisklinik:  intensivere Arzt-Patienten-Beziehung, Vertrauensverhältnis

(der Patient weiß, wer ihn operiert)

nik od

 

 
  • Was kann ich selbst gegen meinen Tennisellenbogen machen?

Leider kennt man die genaue Ursache eines Tennisellenbogens, auch bekannt als Tennisarm, bis heute nicht. Ob Nerven, Knochenhaut oder Überlastung – Sie können mit einigen Hausmitteln zumindest die Schmerzen lindern. Meiden Sie die Tätigkeit, bei der die Schmerzen zum ersten Mal aufgetreten sind und kühlen Sie die Stelle mit Eis. Als weitere Schritte kommen ggf. Gipsbehandlungen, Spritzen, Massagen und Krankengymnastik

sowie die Röntgen-Reizbestrahlung in Frage. Zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten bieten die Kryo- und Stoßwellentherapie.

Sollten all diese Maßnahmen nicht wirken, lassen Sie sich über eine operative Behandlung informieren.